Emma Kausc: Handlungsstörung

Roman. Zeitkind Verlag, 2026.

Zwischen den Überresten der eigenen und der Weltgeschichte steigt der Wasserspiegel katastrophal an und die Brände in Kalifornien werden immer stärker. Emma kämpft sich durch diese Widerstände, um der Liebe zu entkommen, in der niemand gewinnt. Schlussendlich erkennt sie: Was übrig bleibt vom Leben, sind Geschichten und die Frage, ob das Erzählen einem Menschen helfen kann, tragische Ereignisse zu verarbeiten.

Ein Romandebüt, ein augenzwinkerndes Spiel mit der Autofiktion, eine queere Story über das Verschwinden, die Liebe und die Macht von Geschichten … überall dort, wo es gute Bücher gibt!